Amalgame werden durch Vermischen einer Silber-Zinn-Kupfer-Legierung mit flüssigem Quecksilber hergestellt. Heute geschieht das meist in abgeschlossenen Kapseln, um eine Belastung des zahnärztlichen Personals zu reduzieren.
Eine “Amalgam-Allergie” gibt es nicht. Nur gegen die Bestandteile der Amalgame (Quecksilber, Silber, Zinn und Kupfer) kann prinzipiell eine Allergie erworben werden bzw. vorhanden sein.
Eine Testung mit einem Amalgam kann daher nur grobe Anhaltspunkte für eine Allergie geben, da nicht zwischen den einzelnen Bestandteilen unterschieden wird.
Vorkommen in Dentalwerkstoffen
Als Füllungswerkstoff in Form von g-2 haltigen und g-2 freien Amalgamen.
Testsubstanzen für den Pflaster-Test
Amalgam, Legierungselemente, abgebundenes Amalgam
Allergiehäufigkeit
Sehr selten