Hydrochinon ist eine gesundheitsgefährdende Substanz, dessen krebserregende Wirkung vermutet, bislang aber noch nicht bewiesen wurde. Hydrochinon ist im auspolymerisierten Kunststoff kaum noch nachweisbar, da es bei der Polymerisation verbraucht wird. Daher liegt die Gefährdung im wesentlichen beim Zahntechniker.

Im Organismus ist die Oxidation zum Chinon die wesentliche Reaktion, allerdings sind die auftretenden Mengen sehr gering. Daher “kennt” der menschliche Organismus Abbaumöglichkeiten.

Vorkommen in Dentalwerkstoffen

Kann in Composites und Prothesenkunststoff enthalten sein. Es wirkt als Inhibitor (verhindert eine frühzeitige Polymerisation des Kunststoffes)

Testsubstanzen für den Pflaster-Test

Hydrochinon

Allergiehäufigkeit

Selten bei Kunststoffen